Thema: Teilhabe am Arbeitsleben

Kfz-Hilfe: 22000€ Zuschuss zur Teilhabe am Arbeitsleben

Umgebautes Fahrzeug mit Auffahrrampe, Heckabsenkung und Gurtsystem
Umgebauter VW Caddy mit Rampe, Heckabsenkung und Gurtsystem.

Die Kfz-Hilfe als Leistung der Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht den Kauf oder den Umbau eines behindertengerechten Autos. Im Rahmen der Kfz-Hilfe können auch Kosten für erforderliche Gutachten oder den Führerschein beantragt werden. Alternativ kann auch die Beförderung zum Arbeitsplatz mit einem Fahrdienstes übernommen werden. Wichtig ist, dass man vor dem Kauf oder Umbau immer die Entscheidung des Kostenträgers abwartet.

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Behindertengerechter Autoumbau – Was tun, wenn das Autofahren aufgrund der Einschränkungen zur Herausforderung wird?

Wer sich aktiv im Straßenverkehr bewegen darf ist in Deutschland in der Fahrerlaubnis-Verordnung §2 geregelt. Dort steht, dass Menschen, die wegen körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen in der Verkehrssicherheit eingeschränkt sind, selbst Vorsorge treffen müssen, dass andere nicht gefährdet werden.

Eine Möglichkeit der Vorsorge sind technische Einrichtungen, also behindertengerechte Umbauten am Auto. Doch wer bestimmt, welcher Umbau sinnvoll und notwendig für die eigenen Bedürfnisse ist?Weiter lesen … Behindertengerechter Autoumbau – Was tun, wenn das Autofahren aufgrund der Einschränkungen zur Herausforderung wird?

Treppenlift: sieben Fördertöpfe im Überblick

Das Bild zeigt einen Plattformlift.Wer einen Treppenlift, Plattformlift, Hublift oder gar einen Aufzug benötigt, wird mit sehr hohen Kosten konfrontiert. Umso wichtiger wird das Wissen um mögliche Zuschüsse und Förderungen. Kosten einsparen lassen sich bei der Anschaffung eines gebrauchten Treppenlifts, bis zu 50 % Ersparnis versprechen manche Firmen. Welche Zuschüsse es gibt, darüber informiert dieser Beitrag. Außerdem werden hier die Unterschiede zwischen den einzelnen Lifttypen erläutert und ihr findet Tipps zum Kauf eines gebrauchten Treppenlifts .

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Türklinke für Rollstuhlfahrer

Behindertengerechtes Bauen – acht Zuschüsse und Förderungen

Für den behindertengerechten Umbau der Wohnung, z.B. die Sanierung hin zum behindertengerechten Bad oder den Einbau eines Treppenlifts kommen manchmal mehrere Zuschüsse in Frage. Hier gibt es eine Übersicht verschiedener Förderungen.

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Behindertengerechtes Auto – fünf Zuschüsse in der Übersicht

Welche Zuschüsse es für den Kauf oder die Umrüstung eines behindertengerechte Autos gibt ist ein Schwerpunkt dieser Seite. In vielen Beiträgen berichten wir über die Kfz-Hilfe, Stiftungen, Rabatte beim Kauf eines Neuwagens usw. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten:

  1. Rabatte für Neuwagen
  2. Kfz-Hilfe und Rechner
  3. Stiftungen
  4. Mobilitätshilfe
  5. Steuerersparnis

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Korkenpüppchen

Bundesteilhabegesetz: seit 2020 ist die Eingliederungshilfe mehr Menschen zugänglich

Bei den Regelungen des Bundesteilhabegesetzes tritt 2020 die dritte Reformstufe in Kraft. Ab 2020 wird die bisherige Eingliederungshilfe aus dem Sozialhilfesystem herausgelöst. Der Gesetzgeber überführt dazu die einzelnen Leistungen vom SGB XII in das neue Sozialgesetzbuch IX, Teil 2. Damit sind die einzelnen Leistungen des Teilhabegesetzes nicht mehr an die Einkommens- und Vermögensgrenzen der Sozialhilfe des SGB XII gebunden. Außerdem stehen die Leistungen der Eingliederungshilfe ab 2020 auch erwerbsfähigen Menschen mit Behinderung offen. Die Leistungen der Eingliederungshilfe werden damit ab 2020 schlagartig für einen größeren Personenkreis zugänglich. Allerdings wird je nach Höhe des Einkommens auch ein Eigenanteil erhoben.Weiter lesen … Bundesteilhabegesetz: seit 2020 ist die Eingliederungshilfe mehr Menschen zugänglich

Bundesteilhabegesetz: Persönliche Assistenz und die Antragstellung

Mit dem Teilhabegesetz wurden ab 2018 im Sozialgesetzbuch wortwörtlich die Leistungen für Assistenz verankert. Das bedeutet, dass es von nun an unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Leistungen für Menschen mit Behinderung gibt, die davon Assistenten bezahlen können.

Im wirklichen Leben gibt es das Konzept der Assistenz bereits seit den 70’er Jahren und auch die Verankerung der finanziellen Grundlage war schon im bisherigen Sozialgesetz vorhanden, aber nur nicht so wortwörtlich. Assistenz ist grundsätzlich in verschiedenen Lebensbereichen möglich, sowohl für die Ausübung einer Berufstätigkeit (Arbeitsassistenz) als auch im persönlichen Bereich (Persönliche Assistenz, Elternassistenz). Persönliche Assistenz bietet so für alleinlebende pflegebedürftige Menschen in vielen Fällen eine bessere Alternative zum Pflegeheim.

Hier wäre noch der Link zu einem empfehlenswerten Youtube-Video des VdK-TV mit dem Titel „Leben mit Assistenz: Assistenten selbst einstellen

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Erwerbsminderungsrente und ihre Voraussetzungen

Die Erwerbsminderungsrente bietet unter bestimmten Voraussetzungen eine Möglichkeit der vorzeitigen Rente aus gesundheitlichen Gründen. Jeder gesetzlich Rentenversicherte erhält regelmässig per Post von der Rentenversicherung eine Standmitteilung, die auch die aktuelle Höhe der Erwerbsminderungsrente beinhaltet.

Zu unterscheiden sind neben gesundheitlichen Vorausetzungen die sogenannten formalen Voraussetzungen sowie zwei Arten der Erwerbsminderungsrente.Weiter lesen … Erwerbsminderungsrente und ihre Voraussetzungen

Foto eines Gesetzesbuches.

Bundesteilhabegesetz: die wichtigsten Veränderungen 2017, 2018 und 2020

Über zwei Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz haben wir schon berichtet. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die meiner Einschätzung nach größten Veränderungen geben. Im Wesentlichen geht es beim Bundesteilhabegesetz um die Veränderung der Eingliederungshilfe. Bis 2016 hatten nur Menschen Zugang zu den meisten dieser Leistungen, die finanziell knapp über dem Sozialhilfenniveau waren oder Grundsicherung bezogen. Das wird sich bis 2020 stark ändern.

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Der Nutzen des Schwerbehindertenausweises

Gesponserter Beitrag. Ende 2021 lebten in Deutschland etwa 7,8 Millionen Menschen, die nach dem Gesetz als schwerbehindert gelten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts entspricht das an einem Bevölkerungsanteil von rund 9,4 Prozent. Als schwerbehindert gilt, wer nach Feststellung der zuständigen Behörde einen Grad der Behinderung (GdB) von 50 oder mehr hat. Der GdB wird in der Versorgungsmedizin-Verordnung definiert als „ein Maß für die körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Auswirkungen einer Funktionsbeeinträchtigung aufgrund eines Gesundheitsschadens“.

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